Vor mehr als 250 Jahren legte ein schwedischer Naturforscher fest, wie wir über Arten sprechen. Carl von Linné — geboren am 23. Mai 1707 — gab jedem Lebewesen zwei Namen: einen für die Gattung, einen für die Art. Wer heute im Wald eine Art dokumentieren will — für eine Kartierung, eine Rote Liste, ein Monitoring-Programm — braucht genau das: einen eindeutigen Namen, der weltweit dieselbe Art meint. Eine schlichte Idee, die sich als so tragfähig erwiesen hat, dass wir sie noch...
Wildbienen im Wald fördern: Welche Pflanzen, Strukturen und Maßnahmen unterstützen sie wirklich? Ein praxisnaher Einblick in Biodiversität im eigenen Wald.
Der Earth Day lenkt den Blick oft auf globale Themen. Doch im Wald zeigt sich: Alles beginnt im Boden. Unterschiedliche Baumarten beeinflussen die Humusbildung – und damit die Entwicklung des gesamten Ökosystems. Eine aktuelle Veränderung im eigenen Wald macht das besonders deutlich.
Moose im Wald sind leicht zu übersehen – und doch überall präsent. Diese Buchempfehlung zu „Das Sammeln von Moos“ von Robin Wall Kimmerer zeigt, wie sich der Blick auf die kleinen Strukturen im Wald verändert – und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.
Frühblüher im Wald nutzen das kurze Lichtfenster vor dem Laubaustrieb. Bekannte Arten wie Buschwindröschen, Bärlauch und Scharbockskraut sind wichtige Nahrungsquellen für Insekten und Hinweise auf alte, naturnahe Wälder. Aber auch die unbekannten Arten wie der Wald-Sauerklee und das Moschuskraut sind wichig.
Der Kleiber im Wald: Erfahre mehr über Lebensweise, Verhalten und seine wichtige Rolle im Ökosystem. Mit Beobachtungen aus unserem Wald und Link zum ausführlichen Artenporträt.
Im April erwacht unser Wald: Frühblüher, Pflanzungen und erste Waldarbeiten prägen diese intensive Phase im Jahr. Ein Einblick in Entwicklung, Pflege und Beobachtungen.