Ausbreitung von Pflanzen über Samen.
Sekundäre Pflanzenstoffe sind organische Verbindungen, die Pflanzen nicht für ihren Grundstoffwechsel (Wachstum, Atmung, Fotosynthese) benötigen, sondern für ihre ökologischen
Überlebensstrategien.
Im Unterschied zu den primären Inhaltsstoffen wie Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten erfüllen sie Aufgaben wie:
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Abwehr gegen Fraßfeinde, Pilze und Bakterien (z. B. Tannine, ätherische Öle)
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Anlockung von Bestäubern und Samenverbreitern (Farbstoffe, Duftstoffe)
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Schutz vor UV-Strahlung (Flavonoide)
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Kommunikation zwischen Pflanzen (flüchtige Terpene)
Man schätzt, dass Pflanzen über 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe bilden. Wichtige Gruppen sind Polyphenole, Alkaloide, Terpene, Glykoside und Saponine.
Gesamtheit der Umweltbedingungen eines Wuchsortes.
Mittlere Vegetationsschicht im Wald.